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Leistungsspektrum

  • Kolorektale Chirurgie (Operationen am Dick- und Mastdarm)
  • Proktologie (Enddarmchirurgie)
  • Krebs-Chirurgie
  • Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsen-Chirurgie
  • Minimal-invasive Chirurgie ("Knopfloch-Chirurgie")
  • Hepato-biliäre Chirurgie (Operation an der Leber und den Gallenwegen)
  • Pankreaschirurgie (Operation an der Bauspeicheldrüse)
  • Hernienchirurgie (Leistenbruch- und Narbenbruch-Chirurgie)
  • Adipositaschirurgie (Operation zur Bekämpfung des krankhaften Übergewichts)
  • Interventionelle Therapie (Diagnose- oder Therapieverfahren, die gezielte Eingriffe (Interventionen) am erkrankten Gewebe vornehmen)

Die Behandlungsverfahren der Klinik lehnen sich streng an die international anerkannten Vorgehensweisen an. Die Qualität allen chirurgischen Handelns wird durch regelmäßige Literaturrecherche und den Besuch von weltweit anerkannten Spezialistenzentren überprüft. Die Behandlungsverfahren der Klinik lehnen sich streng an die international anerkannten Vorgehensweisen an.

Die Behandlungsverfahren im Überblick

Adipositaschirurgie (Operationen bei krankhafter Fettsucht)

Die Klinik für Allgemein- undViszeralchirurgie erfüllt die Anforderungen zur Zertifizierung durch Fachgesellschaften. Seit über fünf Jahren nimmt sie an den Qualitätssicherungsstudien des AN-Instituts für Qualitätssicherung in der operativen Medizin teil. Die Klinik ist Mitglied der chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Adipositastherapie und metabolische Chirurgie (hier soll durch einen operativen Eingriff die Möglichkeit zur Aufnahme größerer Mengen von Nahrung begrenzt werden). Es besteht eine enge Kooperation mit externen Partnern in der Region.

Adipositas ist in Deutschland wie auch weltweit eine dramatisch zunehmende Erkrankung. Eine Vielzahl an schwerwiegenden Krankheiten wie u. a. derDiabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck, Herz-Lungenkrankheiten, Gelenksbeschwerden, aber auch Tumoren und psychosoziale Probleme treten gehäuft bei Adipositas auf. Sie können durch eine dauerhafte Gewichtsreduktion verbessert oder sogar völlig geheilt werden. Die extreme Adipositas zählt inzwischen zu den häufigsten Todesursachen und stellt einen zunehmend hohen Kostenfaktor für unser Gesundheitssystem dar.

Die krankhafte Fettsucht bedarf daher dringend der langfristig wirksamen Behandlung. Entsprechend den Leitlinien der Fachgesellschaften kann ab einem Körpermassenindex (BMI) von 40 kg/m² oder 35 kg/m² mit schwerwiegenden übergewichtsbedingten Begleitkrankheiten auch eine operative Maßnahme in Erwägung gezogen werden. Als Vorausbedingung für eine Kostenzusage fordern die Krankenkassen, dass konservative Maßnahmen durchgeführt wurden. Unter ärztlicher Kontrolle sollte eine Ernährungsberatung über wenigstens 6 Monate durchgeführt worden sein. Begleitend ist eine körperliche Aktivität von mindestens 2 Stunden pro Woche nachzuweisen. Schwere psychiatrische Erkrankungen erfordern eine entsprechende Vorbehandlung. Hormonelle Ursachen der Fettsucht wie eine Schilddrüsenunterfunktion müssen ausgeschlossen oder behandelt sein.

Der Weg zu einer Adipositas-Operation ist oft mühsam. Gerne möchten wir Sie in Ihren Bemühungen unterstützen eine dauerhafte Gewichtsreduktion zu erreichen.

Behandlungsmethoden

Das Magenband


Das Magenband wird wie ein Gürtel um den Mageneingang gelegt. Durch einen steuerbaren Ballon kann die Weite individuell eingestellt werden. Hierdurch wird die Möglichkeit der Nahrungszufuhr entscheidend eingeschränkt. Dieser Eingriff hilft Ihnen, die erforderliche Einschränkung der Nahrungszufuhr dauerhaft durchzuhalten. Aus diesem Grund muss das Magenband in der Regel lebenslang belassen bleiben. Regelmäßige Nachuntersuchungen mit Anpassung des Magenbandes und Ernährungsberatungen sind erforderlich, um den Behandlungserfolg zu sichern. Die Implantation des Magenbandes wird international nur noch wenig durchgeführt.


Der Schlauchmagen


Bei der Magenschlauchoperation wird mit Hilfe eines Klammernahtgerätes der größere Teil des Magens entfernt. Es verbleibt ein etwa 1,5 cm breiter schlauchförmiger Magenrest. Hierdurch wird das Magenvolumen beträchtlich vermindert. Es können nur noch kleine Nahrungsmengen aufgenommen werden. Durch Ausschaltung des Hungerhormons Ghrelin und die Dehnung der Magenwand wird ein frühzeitiges Sättigungsgefühl erzeugt. Im Einzelfall kann bei noch verbliebenem hohem Übergewicht als Zweiteingriff die Komplettierung in einen Magenbypass oder sogenannten Duodenal Switch erforderlich werden. Entsprechend der internationalen Standards wird der Schlauchmagen seit vielen Jahren in unserer Klinik operativ hergestellt. Damit kann ein großer Gewichtsverlust von über 50 % erzielt werden. Nicht selten kann neben anderen Erfolgen auch die Zuckerkrankheit besiegt werden.

Der Magenbypass


Diese so genannten Kombinationsverfahren reduzieren sowohl die zugeführte Nahrungsmenge durch Bildung eines kleinen Magenpouches als auch die Auf-nahme der Nahrung über den Dünndarm durch Umleitung der Verdauungssekrete. Diese Verfahren finden insbesondere bei hohem Übergewicht, bei Sodbrennen, Vorliegen einesDiabetes mellitus aber auch bei Bevorzugung von Süßspeisen sowie bei Essstörungen Anwendung. Die Verfahren sind geeignet, eine hohe langfristig stabile Gewichtsreduktion zu erreichen. Durch Magenschlauch und Bypassoperationen können sämtliche Begleitkrankheiten der extremen Adipositas wie derDiabetes mellitus, der Bluthochdruck, die Fettstoffwechselstörungen, das Schlafapnoesyndrom, die Infertilität (Unfruchtbarkeit) aber auch die überlastungsbedingten Wirbelsäulen- und Gelenksbeschwerden in einem hohen Maß gebessert oder sogar vollständig beseitigt werden. Hierdurch werden die Behandlungskosten für die Krankenkassen langfristig deutlich gesenkt. Auch nach Durchführung dieser Verfahren sind regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen erforderlich. Ein regelmäßiger Ersatz von Vitaminen und Spurenelementen wird empfohlen.

Endokrine Chirurgie (Operationen an hormonbildenden Drüsen)

Operationen an hormonbildenden Drüsen werden als „endokrine Chirurgie" zusammengefasst. Endokrine Drüsen sind die Schilddrüse und die Nebenschilddrüsen, die Nebennieren und die Bauchspeicheldrüse. Bei Operationen wegen Fehlfunktion oder bei Tumoren können diese Drüsen teilweise oder vollständig entfernt werden.

Sehr häufig sind Eingriffe an der Schilddrüse. Besonders Überfunktionen oder gutartige Knotenbildungen werden durch Operation behoben. Ebenso müssen die Nebenschilddrüsen bei einer Überfunktion entfernt werden, wobei meistens nur eines der Nebenschilddrüsenkörperchen für eine Überfunktion verantwortlich ist. Bei beiden Operationen ist wegen der wichtigen Stimmbandnerven in der Nähe eine besonders subtile Operationstechnik erforderlich. Die Nerven werden unter Lupenbrille aufgesucht und mit einer Stimulationssonde identifiziert (Neuromonitoring).

Seltener sind endokrine Tumore an anderen Organen wie z. B. der Nebennieren oder der Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Sie erfordern dann intensivere Planung und Vorbereitung, da es sich um größere Eingriffe handelt. Auch in der endokrinen Chirurgie verfolgt unsere Klinik die Prinzipien der minimal invasiven Chirurgie.

Kolorektale Chirurgie (Operationen am Dickdarm und Enddarm)

Die Kolorektale Chirurgie ist ein medizinisches Teilgebiet, das sich mit den Erkrankungen des Dickdarms, Enddarms bzw. Mastdarms und des Analkanals befasst. Die chirurgischeProktologie (Wissenschaft der Enddarmerkrankungen und des Anus) hat sich inzwischen zu einer Subspezialität der Allgemeinchirurgie entwickelt,
bei der vom behandelnden Arzt eine langjährige intensive Erfahrung auf dem Gebiet erforderlich ist.

Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie kann auf eine über 20-jährige Erfahrung in der Koloproktologie zurückblicken, womit sie inzwischen von den Deutschen Fachgesellschaften (CACP, Gesellschaft für Proktologie, SAVC) zu einem der ersten Kompetenzzentren für chirurgische Koloproktologie in Rheinland Pfalz zertifiziert wurde. Die chirurgische Klinik bietet, gemeinsam mit der hausinternen Radiologie und in enger Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten der Region, das gesamte Spektrum derDiagnostik und Therapie bei Dickdarm- und Enddarmerkrankungen an.


Behandelt werden z.B. die folgenden Krankheitsbilder:

  • Hämorrhoiden sind Gefäßpolster, die unter der Schleimhaut des Enddarms angelegt sind und die der Feinkontinenz dienen. Krankheitswert haben diese erst, wenn sie z.B. Juckreiz, Blutungen, anales Nässen oder Stuhlschmieren hervorrufen. Im fortgeschrittenen Stadium werden diese herkömmlich chirurgisch entfernt oder mittels Klammernaht -Technik nach Longo behandelt.
  • Perianalthrombosen sind schmerzhafte Schwellungen, die durch ein Blutgerinsel in den oberflächlichen Gefäßen am Analrand verursacht werden. Falls sich die Beschwerden nicht lösen, führt die chirurgische Entfernung des Blutgerinnsels zu einer spontanen Beschwerdefreiheit.
  • Analfissur ist ein schmerzhafter Einriss in der Schleimhaut des Analkanals, die mit heller Blutauflagerung einhergeht und meist durch harten Stuhl verursacht wird. Die chirurgische Therapie ist erst im chronischen Stadium notwendig und wird mittels eines schonenden Eingriffes an der Wunde (Fissurektomie) behandelt.
  • Abszesse und Analfistel. DerAbszess ist die akute und die Analfistel meist die chronische Form der Entzündungen im Afterbereich, deren Ursprungsort die Entzündungen der Drüsen zwischen den Schichten des Schließmuskels ist. Die Therapie ist hauptsächlich chirurgisch, indem die Abszesse eröffnet werden.
  • Sinus Pilonidalis (Steißbeinfistel) ist ein häufiges (in Deutschland: ca. 800.000 Bürger) Krankheitsbild, das insbesondere junge Männer betrifft und mit einer teilweise eiternden Wunde zwischen den Gesäßhälften einhergeht. Zu den häufig genannten Ursachen gehören neben der vermuteten Vererblichkeit, das Einwachsen von Haaren in die Haut. Die Therapie ist chirurgisch, in dem die Wunde ausgeschnitten wird, wobei der Verschluss der Wunde entweder durch eine offene Wundbehandlung erfolgt oder mittels einer plastischen Hautrekonstruktion geschieht.
  • Stuhlinkontinenz ist die Unfähigkeit seinen Stuhlabgang oder Winde willkürlich zu halten. Die Ursachen sind vielfältig und dieInkontinenz wird je nach Ausprägung und Empfinden des Patienten in verschiedene Schweregrade eingeteilt. Dementsprechend reicht das Therapiespektrum von der stuhlregulierenden Therapie, der Beckenbodengymnastik und Biofeedback-Training bis zur chirurgischen Rekonstruktion des Schließmuskels und der begleitenden psychosomatischen Behandlung.
  • Beckenbodeninsuffizienz ist ein Sammelbegriff unterschiedlicher morphologischer und funktioneller Veränderungen am Beckenboden und am Enddarm mit charakteristischen Beschwerden, die in einer Häufigkeit von 30% unserer proktologischenAmbulanz vorkommen. Hauptbeschwerden sind: Stuhlentleerungsstörungen, Schließmuskelschwäche und Schmerzen am Beckenboden. Die Ursachen sind: Rektozele (Ausstülpung des Endarms vor den Schließmuskel); Schleimhaut- und Mastdarmprolaps; Unterleibsenkung; Blasensenkung. Entsprechend bedarf die Erkrankung einer ausführlichenDiagnostik und ein Therapiespektrum, das von der konservativen bis zur chirurgischen und psychosomatischen Methode reicht.
Onkologische Chirurgie (Krebschirurgie)

In der Behandlung von bösartigen Tumoren spielt die Chirurgie eine zentrale Rolle. Erkenntnisse aus der modernen molekularbiologischen Forschung und eine rasante technologische Entwicklung beeinflussen die moderne onkologische Chirurgie wesentlich. Durch ganz gezielte Maßnahmen können die chirurgische Behandlung und die damit verbundene Krankheitsphase entscheidend verbessert werden.

Menschen mit frühen Tumorstadien können durch alleinige Chirurgie geheilt werden. Bei Menschen mit fortgeschrittenen Tumoren müssen wiederum kombinierte Therapieansätze mit Strahlen- undChemotherapie durchgeführt werden, um möglichst gute Therapieerfolge im Sinne einer Tumorfreiheit zu erreichen.

Es kommt also auf eine individualisierte Therapie des Tumors an. Für Chirurgen ist eine Tumortherapie immer eine Herausforderung, bei der es letztlich darum geht, mit einer Operation die Voraussetzung für gute Heilerfolge zu schaffen, dabei aber den Menschen, seinen Willen und seine Würde zu respektieren. Dabei verstehen sich die Chirurgen an unserer Klinik als Teil eines interdisziplinären Experten-Teams (Tumorboard) mit dem die Gesamttherapie aufeinander abgestimmt wird.

Bei den Tumoroperationen des Magen-Darmtraktes, der Leber, der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und der Schild- und Nebenschilddrüse hat das Chirurgen-Team unserer Klinik besondere Erfahrungen.

Minimal invasive Chirurgie (Schlüsselloch-Chirurgie)

Die stetige Weiterentwicklung minimal invasiver Operationen (MIC = minimal invasive Chirurgie, „Schlüsselloch-Chirurgie", Operationen per Bauchspiegelung) hat in den letzten 15 Jahren die Chirurgie und insbesondere die Bauchchirurgie revolutionär verändert. Als wesentliche Vorteile dieser Operationstechnik gelten die geringeren Schmerzen nach der Operation, die insgesamt schnellere Genesung nach der Operation, die kleinen, kosmetisch günstigen Narben und der kurze stationäre Aufenthalt. Dadurch können Patienten früher als sonst üblich die Krankheits- und Erholungsphase überwinden und auch früher ihre täglichen Aktivitäten wieder aufnehmen.

Die Klinik für Allgemein- undViszeralchirurgie hat sich als Zentrum für minimal invasive Chirurgie etabliert. Durch besondere Expertise der Chirurgen auf diesem Gebiet wird ein Großteil der Operationen in dieser Technik durchgeführt.

Minimal invasive Operationen:

  • Operationen zur Behandlung des Sodbrennens (Refluxerkrankung)
  • Gallenblasenoperationen
  • Chronische Bauchschmerzen und Verwachsungsbeschwerden
  • Operationen bei Leisten- und Narbenbruch
  • Operation des „Blinddarms"
  • Milzoperationen
  • Magenoperationen
  • Adipositaschirurgie
  • Darmoperation bei gutartigen Darmerkrankungen (Divertikulitis) und bösartigen Tumoren

Behandlungsqualität

Kompetenzzentrum für Chirurgische Koloproktologie

Im deutschen Gesundheitssystem werden zur Verbesserung der Behandlungsqualität aufwendige Prüf- und Zertifizierungsverfahren entwickelt. Besonders qualifizierte Klinikabteilungen können dadurch auch als Kompetenzzentren ausgezeichnet werden. Die Klinik für Allgemein- undViszeralchirurgie Koblenz wurde 2012 von renommierten Fachgesellschaften (Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie; Deutsche Gesellschaft für Koloproktologie und der Chirurgischen Arbeitsgemein-schaft Koloproktologie) als Kompetenzzentrum für Chirurgische Koloproktologie zertifiziert.

Kompetenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie

Der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am SKM Koblenz wurde das Zertifikat zum Kompetenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie (Knopfloch-Chirurgie) durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie und die Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Minimal-Invasive Chirurgie „CAMIC“ verliehen.
Nur 52 Kliniken in der gesamten Bundesrepublik verfügen über solch eine Auszeichnung. Das Zertifikat erhalten nur Kliniken, die jährlich eine große Anzahl von minimal-invasiven Operationen bei geeigneten Patienten durchführen und die modernsten geräte vorhalten. Damit ist unsere Klinik in der Behandlung von gutartigen und bösartigen Dickdarm- und Enddarmerkrankungen durch verschiedene Fachgesellschaften ausgewiesen. Ein weiteres bedeutendes Merkmal der Klinik ist die chirurgischeProktologie (Behandlung von Enddarmerkrankungen, Hömorrhoiden, Fisteln, Analfisteln)

Mitglied im Onkologischen Zentrum Mittelrhein

Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am SKM ist Kooperationspartner des Onkologischen Zentrums Mittelrhein und wird demnächst als Darmkrebszentrum zertifiziert.

Letzte Änderung dieser Seite: 16.06.2014

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Stiftungsklinikum Mittelrhein GmbH
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Johannes-Müller-Straße 7
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Telefon 0261 137-1491 oder -1492

Telefax 0261 137-1882


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Klinikdirektor | Chefarzt
Prof. Dr. med. Samir Said 

Prof. Dr. med. Samir Said

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