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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>mein Titel für RSS-Reader</title>
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		<description>News des Stiftungsklinikums Mittelrhein</description><language>de</language><image><title>mein Titel für RSS-Reader</title>
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			<width></width><height></height><description>News des Stiftungsklinikums Mittelrhein</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastbuilddate>Mon, 14 May 2012 15:06:00 +0200</lastbuilddate><item><title>Tag des Schlaganfalls</title>
<link>http://www.stiftungsklinikum.de/home/schnelluebersicht/news-detailansicht/datum/tag-des-schlaganfalls/
			<description>Das SKM Boppard informierte in der Stadthalle</description><encoded>Schlaganfall - Es kann jeden treffen, ohne Vorwarnung, jederzeit! Ein Schlaganfall verursacht keine Schmerzen, seine Symptome lassen sich schwer einordnen und die Folgen sind oft schwere Behinderungen. Trotzdem unterschätzen viele Menschen immer noch die Gefahr und wissen nicht, dass durch schnelles Handeln schlimme Folgen verhindert werden können. Täglich trifft es im Durchschnitt 40 Bewohner des Landes Rheinland-Pfalz, in Deutschland ereignet es sich pro Tag alle drei Minuten. „Im Verhältnis zur auftretenden Häufigkeit ist das so, als ob jeden Tag zwei Flugzeuge abstürzen“, so Dr. Matthias Schäfer, Klinikdirektor und Chefarzt am Stiftungsklinikum Mittelrhein. Mit insgesamt fünf Chefärzten/Leitenden Ärzten informierte das Stiftungsklinikum Mittelrhein in der Bopparder Stadthalle anlässlich der landesweiten Initiative „Rheinland-Pfalz gegen den Schlaganfall“ zu diesem aktuellen Thema. Aus verschiedenen Fachbereichen beleuchteten die Referenten den Schlaganfall mit seinen Auswirkungen, Risiken und Behandlungsmöglichkeiten.  Einziger „Externer“ war der Neurologe Dr. Christian Bamberg aus der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach. Susanne Opel von Rehafit am Stiftungsklinikum Mittelrhein beschrieb die  Form und die Möglichkeiten der Behandlungen nach einem Schlaganfall mit Hilfe der Rehabilitation. Zwischen den einzelnen Vorträgen hatten die Zuhörer Gelegenheit, ihre persönlichen Fragen mit den Referenten zu besprechen.
<p class="bodytext">
<span style="FONT-SIZE: 16pt; FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"></span> </p>]]&gt;</encoded><pubdate>Mon, 14 May 2012 15:06:00 +0200</pubdate></item><item><title>Wenn der Rücken schmerzt</title>
<link>http://www.stiftungsklinikum.de/home/schnelluebersicht/news-detailansicht/datum/wenn-der-ruecken-schmerzt/
			<description>Chronisches Leiden war Thema beim Medizindialog</description><encoded>"Das Kreuz mit dem Kreuz". So abgegriffen diese Formel ist, so aktuell ist sie täglich für die Ärzte und Physiotherapeuten im Stiftungsklinikum Mittelrhein, denn: mehr als 75 % aller Menschen leiden unter Rückenschmerzen. 
<p class="bodytext">
<i>Foto Kyphoplastie: Durch einen kleinen Zugang kann ein brüchiger Wirbelkörper mit speziellem Knochenzement wieder stabilisiert werden. Foto: Peter Pulkowski </i></p>
<p class="bodytext">Einfach erscheint die Behandlung eines akuten Rückenschmerzes wenn lokale Auslöser, wie ein Verheben, lokale Unterkühlung, Fehlhaltungen der Wirbelsäule oder banale Infekte im Spiel sind. Therapeutisch kommen hier in der Regel Medikamente, physikalische Maßnahmen und Physiotherapie zur Anwendung. „Der Erfolg stellt sich relativ rasch ein“, erläuterte Dr. Philipp Drees, einer der beiden Chefärzte des Zentrums für Unfallchirurgie und<a href="stiftungsklinikum/glossar/glossar-detailansicht/gl/orthopaedie/" class="dbglossary_popup">Orthopädie</a> im SKM beim „Medizindialog im Stift“. Was aber geschieht mit den Patienten, die unter chronisch-wiederkehrenden Kreuzschmerzen leiden? Was ist hier zu tun? „Immer wieder kommen diese Patienten zu uns, klagen ihr Leid zum wiederholten Male und bekunden mehr oder weniger offen ihre Unzufriedenheit und fragen sich, warum nach all den Untersuchungen und Behandlungen ihr Problem nicht in den Griff zu kriegen ist.“ Unterschiedliche Ärzte – unterschiedliche Meinungen, das sei beim Thema „Rücken“ normal, so Dr. Drees. Er erklärte den Zuhörern deshalb zuerst, wie die Wirbelsäule aufgebaut und was die Bandscheibe ist. „Stellen Sie sich die Bandscheibe wie einen Radiergummi vor. Feucht und elastisch liegt er zwischen den Wirbelkörpern und fängt die Bewegungen ab.“ Mit zunehmendem Alter wird dieses „Gummi“ bröselig und trocken und verliert seine Pufferfunktion. Die Wirbelkörper reiben aufeinander und das verursacht den Schmerz. Oder die Wirbelkörper quetschen den Kern (das Gummi) nach außen auf die Nerven des Rückenmarks. Der Chefarzt erklärte noch weitere Ursachen, die starke Schmerzen hervorrufen können - viele Möglichkeiten, die die unterschiedlichen Meinungen und unterschiedlichen Therapien begründen.</p>
<p class="bodytext">Mit vorzeitigem Operieren sind die Ärzte im SKM aber sehr vorsichtig. Grundsätzlich werde immer erst<a href="stiftungsklinikum/glossar/glossar-detailansicht/gl/konservativ/" class="dbglossary_popup">konservativ</a>, also ohne Operation behandelt, denn „wir behandeln kein Röntgenbild sondern einen Menschen“, meint Dr. Drees und „wir besprechen uns unter den Kollegen gemeinsam, was die beste Möglichkeit ist“. Im Stiftungsklinikum Mittelrhein arbeiten die Unfallchirurgen, Orthopäden und Neurochirurgen gerade beim Thema „Rücken“ eng zusammen.</p>
<p class="bodytext">Wenn sich die Spezialisten aber auf einen chirurgischen Eingriff geeinigt haben, so gibt es neue, faszinierende Möglichkeiten. Dass sich die Operations­schnitte bei den großen Operationen, z.B. bei vorderer Stabilisierung der Wirbelkörper, von rund 25 cm Länge auf wenige Zentimeter verkleinert haben, ist schon Standard, teilweise wird auch endoskopisch mit noch kleineren Zugangswunden gearbeitet. Wird die moderne „Ballon-Kyphoplastie“ eingesetzt, so liegen die Schnitte durch die Schlüsselloch-Technik sogar nur noch bei 0,5 Zentimeter. Dr. Erol Gercek erklärte die „Kyphoplastie“ anschaulich in Bildern und Worten. „Wenn die Wirbelkörper durch Verschleiß oder Osteoporose brüchig werden, können wir sie wieder stabilisieren und gegebenenfalls aufrichten. Dazu wird ein kleiner Ballon hineingeschoben und aufgeblasen bis ein Hohlraum entsteht. Der Hohlraum wird dann mit einem speziellen Zement gefüllt.“ Ziel dieser Methode ist die Schmerzreduktion. „Wir sind da absolut ehrlich und sagen unseren Patienten, dass eine komplette Schmerzfreiheit nicht immer zu erreichen ist.“  </p>
<p class="bodytext">Dr. Gercek beschrieb auch noch weitere operative Möglichkeiten, die zum Einsatz kommen, wenn durch fort­schreitende Osteoporose oder dem natürlichen Alterungs­prozess immer wieder neue Wirbelkörper­brüche auftreten.  </p>
<p class="bodytext">Was man selber für seinen Rücken tun kann stellte Heike Graef, Physiotherapeutin bei Rehafit, dem ambulanten Rehazentrum des SKM vor. „Die meisten Probleme entstehen durch zu wenig Bewegung. Wir haben jetzt schon viele Kinder und junge Erwachsene mit Rückenschmerzen zur Behandlung hier.“ Zu wenig Bewegung – zu wenig Muskulatur – und dann kommt der Schmerz! Mit Hilfe der<a href="stiftungsklinikum/glossar/glossar-detailansicht/gl/physiotherapie/" class="dbglossary_popup">Physiotherapie</a> kann die Muskulatur rund um die Wirbelkörper gekräftigt werden. Die Therapeutin gab Tipps für den Alltag und den Beruf, um den Rückenschmerzen vorzubeugen. Treppen steigen, die Sitz- und Standhaltung häufig ändern, kurze Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen, das waren Vorschläge, die man problemlos beherzigen kann. Weitere einfache Übungen zur Kräftigung der Muskulatur ließ sie die Zuhörer selbst durchführen. Wenn das alles aber nichts mehr nützt, steht das Rehazentrum und das Stiftungsklinikum Mittelrhein allen „Rückengeplagten“ gerne zur Seite.</p>
<p class="bodytext"> </p>]]&gt;</encoded><pubdate>Thu, 03 May 2012 07:40:00 +0200</pubdate></item><item><title>Neue IMC-Station</title>
<link>http://www.stiftungsklinikum.de/home/schnelluebersicht/news-detailansicht/datum/neue-imc-station/
			<description>Seit Februar schon gibt es im Nastätter Krankenhaus eine IMC-Station mit sechs Betten....</description><encoded>Seit Februar schon gibt es im Nastätter Krankenhaus eine IMC-Station mit sechs Betten. „Intermediate Care“ ist technisch voll ausgerüstet „auf Intensivniveau mit zentraler Überwachung“, erklärt Verwaltungsleiterin Doris Seis, Prokuristin im gesamten Stiftungsklinikum Mittelrhein (SKM) und verantwortlich für alle SKM-Einrichtungen in der Blaufärberstadt. Bei einem kleinen Rundgang stellte sie Sanitätsrat Dr. Eckhard Schüler, der im SKM-Fördervereinsvorstand ebenfalls für Nastätten zuständig ist, die auch für ein Krankenhaus der Grundversorgung notwendige Einrichtung vor. Zugleich konnte sie die erfreuliche Mitteilung machen, dass Dr. Ralph Chlebusch nach krankheitsbedingter Pause seinen Dienst als Leitender Arzt in der Chirurgie wieder antritt. „Im Herbst ist unser Schmuckkästchen endlich fertig“, freute sich Doris Seis. Nach Fertigstellung des letzten Bauabschnitts „3 b“ will man den Bau in einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit vorstellen. Die Verwaltungsleiterin zeigte sich sicher, dass dann auch alle Voraussetzungen für eine komplette Zertifizierung wie im Altenheim gegeben sein werden. 
<p class="bodytext">
<i><br></i></p>
<p class="bodytext"><i>Quelle: Rhein-Lahn-Zeituzng vom 30.4.2012</i></p>]]&gt;</encoded><pubdate>Mon, 30 Apr 2012 15:23:00 +0200</pubdate></item><item><title>750 Euro für Palliativstation in Nastätten</title>
<link>http://www.stiftungsklinikum.de/home/schnelluebersicht/news-detailansicht/datum/750-euro-fuer-palliativstation-in-nastaetten/
			<description>Der DRK Ortsverein Gemmerich unterstützt die Palliativstation des Stiftungsklinikum Mittelrhein in...</description><encoded>Der DRK Ortsverein Gemmerich unterstützt die Palliativstation des Stiftungsklinikum Mittelrhein in Nastätten mit einer Spende von 750,- Euro. Ein Mitglied des Vorstandes hatte als Patient auf der Nachbarstation einen kleinen Einblick in die vielseitige und verantwortungsvolle Arbeit der Mitarbeitenden auf der Palliativstation erhalten. Bei der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins fiel es ihm deshalb nicht schwer, die Mitglieder zu überzeugen, dass eine Spende für diese Station einem wirklich guten Zweck zugeführt wird. Bei der Übergabe des Geldes freuten sich Stationsleiter David Brenner und seine Kollegin Marliese Alnner und bedankten sich ganz herzlich. Die Spende wird für das Wohnzimmer der neuen Palliativstation verwendet, die im Sommer diesen Jahres eröffnet wird. Auf dem Foto von links: Edda Wolf (Schatzmeisterin des Ortsvereins), David Brenner, Pflegerische Leitung Palliative Care am SKM sowie Marliese Allner Fachkrankenschwester Palliative Care und Roswitha Walter (2. Vereinsvorsitzende).]]&gt;</encoded><pubdate>Thu, 12 Apr 2012 12:54:00 +0200</pubdate></item><item><title>Geschäftsführerwechsel im Stiftungsklinikum Mittelrhein</title>
<link>http://www.stiftungsklinikum.de/home/schnelluebersicht/news-detailansicht/datum/geschaeftsfuehrerwechsel-im-stiftungsklinikum-mittelrhein/
			<description>Falko Rapp ist Nachfolger von Lutz Hecht  – Doppelspitze bleibt mit Dr. Johann Paula</description><encoded><i>Lutz Hecht (links) hat sein Amt als kaufmännischer Geschäftsführer des Stiftungsklinikum Mittelrhein an Falko Rapp übergeben. </i>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Falko Rapp heißt der neue kaufmännische Geschäftsführer im Stiftungsklinikum Mittelrhein. Er tritt die Nachfolge von Lutz Hecht an, der sein Amt nach 18 Jahren zum 1. April 2012 übergeben hat, Neben Falko Rapp ist Dr. Johann Paula weiterhin als Geschäftsführer für den ärztlichen Bereich im Stiftungsklinikum tätig.<br><br>Falko Rapp ist 47 Jahre alt und war zuletzt Geschäftsführer des Medizinischen Zentrums, StädteRegion Aachen GmbH, in Würselen. Der gebürtige Sauerländer hat in Köln Betriebswirtschaft studiert und im Anschluss in der Steuerprüfung und Wirtschaftsberatung gearbeitet. Nach seiner Zeit als stellvertretender kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikum Köln wechselte er 1999 in die private Krankenhauswirtschaft zur Fresenius AG mit ihrer Tochtergesellschaft Wittgensteiner Kliniken AG. „Hier habe ich gelernt, wie ein privater Konzern funktioniert und auch erlebt, dass Rehabilitation – egal, ob ambulant oder stationär – ein wichtiger Geschäftsbereich sein kann.“  Sieben Jahre später wurde er Geschäftsführer des Medizinsichen Zenrums in Würselen. „Wichtig ist für mich, dass im Krankenhaus gleichzeitig Qualität, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Freude herrschen und geboten werden, weil dies den Patienten zugute kommt.“ Der zweifache Familienvater lebt  nach dem Motto: „Verlange nichts, was du selbst nicht vorlebst“ und dies möchte er nun mit all seinem  Wissen und seiner Erfahrungen  in Koblenz, dem Sitz des Stiftungsklinikum Mittelrhein, umsetzen. Die neue Aufgabe reizt ihn. Er wird jetzt drei Krankenhäuser mit zwölf medizinischen Fachabteilungen an den Standorten Koblenz, Boppard und Nastätten leiten. Daran angeschlossen ist jeweils eine moderne Altenhilfe mit neuen Seniorenhäusern und Betreutem Wohnen. Tochterunternehmen wie Rehafit, Stiftmobil, Adipositaszentrum oder der Verein BASIS e.V. komplettieren das Angebot von der<a href="stiftungsklinikum/glossar/glossar-detailansicht/gl/praevention/" class="dbglossary_popup">Prävention</a> bis zur Nachbetreuung rund um die Gesundheit. Mit 1.850 Mitarbeitern und 601 Planbetten zählt das Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu einem der größten Arbeitgeber in der Region.    <br><br>Für diese Expansion war Lutz Hecht maßgeblich verantwortlich. Er schaffte den Umbau des Unternehmens vom reinen Krankenhaus zu einem Gesundheitszentrum. Er entwickelte das Unternehmen vom Angebot der Gesundheitsprävention bis hin zum Ausbau der Hochleistungsdiagnostik im Stiftungsklinikum und startete eine zukunftsorientierte Bauentwicklung an allen drei Standorten. Er war oft Ideengeber, förderte Innovationen sowie auch die Mitarbeitenden. Seit 1. April 2012 stellt sich Lutz Hecht einer neuen Aufgabe. Weil in der Zukunft die Anforderungen an das Management  noch weiter wachsen werden, widmet er sich zukünftig dem Coaching von Führungskräften der Gesundheitsbranche. Sie müssen in diesem Umfeld immer besser und „gesunder“ wirksam sein können, deshalb bezeichnet sich Hecht selbst jetzt als "Gesundcoach".</p>]]&gt;</encoded><pubdate>Thu, 29 Mar 2012 15:23:00 +0200</pubdate></item><item><title>Zwei neue Ärzte am Stiftungsklinikum Boppard</title>
<link>http://www.stiftungsklinikum.de/home/schnelluebersicht/news-detailansicht/datum/zwei-neue-aerzte-am-stiftungsklinikum-boppard/
			<description>Wechsel in Unfallchirurgie und Orthopädie </description><encoded><i>Die beiden Klinikdirektoren des Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie, Dr. Philipp Drees (l.) und Dr. Erol Gercek (r.), freuen sich auf die Zusammenarbeit mit den beiden neuen Kollegen, Leitender Arzt Dr. Björn Birkenhauer (2.v.l.) und Dr. Christoph Barth (2.v.r.), in Boppard.</i>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">„Von unserer Zusammenarbeit in den ersten Wochen bin ich sehr angetan.“ Diese Worte richtete der Klinikdirektor des Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie am Stiftungsklinikum Mittelrhein, Dr. Philipp Drees, an Dr. Björn Birkenhauer und Dr. Christoph Barth. Die beiden Mediziner stehen seit Anfang des Jahres als Leitender Arzt bzw. als Oberarzt an der Spitze des Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie im Gesundheitszentrum zum Heiligen Geist in Boppard. Nun wurden sie auch offiziell im Stiftungsklinikum Mittelrhein willkommen geheißen.<br><br>Aus diesem Anlass hatten sich zahlreiche Mitarbeitende aus dem SKM, darunter auch der neue Geschäftsführer Falko Rapp, und auch einige niedergelassene Ärzte in der Blauen Aula des Bopparder Krankenhauses versammelt. In seiner Begrüßung betonte Dr. Drees auch, dass das Zentrum für Unfallchirurgie und Orthopädie durch die beiden neuen Fachärzte noch mehr an Stabilität und Gewicht gewonnen habe. „Wir sind nun an allen drei Standorten des SKM, in Koblenz, Boppard und Nastätten gut aufgestellt“, sagte der Klinikdirektor.<br><br>Unterstrichen wurden diese Worte auch durch die medizinischen Vorträge von Dr. Drees, seinem Kollegen, Klinikdirektor Dr. Erol Gercek und Dr. Birkenhauer, die sich mit den Fachgebieten Orthopädie, Unfallchirurgie und orthopädische Rheumatologie befassten. Die Endoprothetik, die Versorgung mit künstlichen Gelenken, besonders auch bei älteren Menschen, stand hier im Mittelpunkt.<br><br>Geleitet und moderiert wurde die Veranstaltung, zu der auch eine rege Diskussion im Anschluss an die medizinischen Vorträge gehörte, von Dr. Hermann Schubert, Leiter der Klinik für<a href="stiftungsklinikum/glossar/glossar-detailansicht/gl/psychosomatik/" class="dbglossary_popup">psychosomatische Medizin</a> und<a href="stiftungsklinikum/glossar/glossar-detailansicht/gl/psychotherapie/" class="dbglossary_popup">Psychotherapie </a>. Ein nicht medizinisches Highlight gehörte aber auch dazu: Die junge Flötistin Katja Satolokina aus Koblenz, schon bei mehreren Wettbewerben ausgezeichnet, begeisterte ihre Zuhörer. </p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Vita:</p>
<p class="bodytext">
<b>Dr. Björn Birkenhauer</b> war bereits von 2010 bis März 2011 in Boppard tätig und hat seit Jahresbeginn die Nachfolge von Dr. Charles Mathonet angetreten. Der heute 42-jährige Mediziner ist in Wuppertal geboren, hat in Koblenz seine Schullaufbahn vollendet und das Studium in Mainz und Marburg absolviert. Nach dem Staatsexamen 1997 waren die Kreuznacher Diakonie und das Marienkrankenhaus Trier seine ersten beruflichen Stationen. Er ist Facharzt für<a href="stiftungsklinikum/glossar/glossar-detailansicht/gl/orthopaedie/" class="dbglossary_popup">Orthopädie</a>, Unfallchirurgie und orthopädische Rheumatologie. Der Vater von drei Kindern lebt mit seiner Ehefrau in Koblenz und widmet sich in seiner Freizeit den Hobbies Sport und Comedy. <br><br><b>Dr. Christoph Barth </b>ist Facharzt für<a href="stiftungsklinikum/glossar/glossar-detailansicht/gl/orthopaedie/" class="dbglossary_popup">Orthopädie</a> und Unfallchirurgie und verstärkt das Team um Dr. Birkenhauer. Dr. Barth stammt aus Ludwigshafen, hat in Heidelberg studiert und dort 1991 sein Staatsexamen abgelegt. Nach seiner Arzt-im-Praktikum-Zeit in Tübingen blieb er an der dortigen Universitätsklinik, wo er auch seinen Facharzt erwarb. Seine berufliche Laufbahn führte ihn 1999 in das Verbundkrankenhaus Bernkastel-Kues/Wittlich. Ab 2009 war er am Krankenhaus Daun tätig, ehe er ins Stiftungsklinikum Mittelrhein kam. </p>]]&gt;</encoded><pubdate>Mon, 12 Mar 2012 13:37:00 +0100</pubdate></item><item><title>Koblenzer Akutklinik hilft Komapatienten </title>
<link>http://www.stiftungsklinikum.de/home/schnelluebersicht/news-detailansicht/datum/koblenzer-akutklinik-hilft-komapatienten/
			<description>Wie werden Menschen versorgt, die ihr Schicksal mit dem niederländischen Prinzen Johan Friso...</description><encoded>Was wird aus Prinz Johan Friso? Diese Frage bewegt derzeit die Niederländer wie kaum eine andere. Seitdem der Sohn von Königin Beatrix von einer Schneelawine im österreichischen Lech am Arlberg verschüttet worden war, liegt er im Koma. Ob er jemals wieder aus dieser „Zwischenwelt“ erwachen wird, ist unklar – ein Schicksal, dass er mit vielen Unfallopfern teilt. In Koblenz werden Komapatienten hauptsächlich im Stiftungsklinikum Mittelrhein versorgt, das über eine spezielle Klinik für Neurochirurgie verfügt. Immer wieder haben es die Ärzte dort auch mit Unfallopfern zu tun, die wegen eines Schädel-Hirn-Traumas so schwere Schäden am Gehirn erleiden, dass sie ins Koma fallen. „Schwere Einblutungen und Durchblutungsstörungen des Gehirns können ebenfalls zum Koma führen“, erklärt Privatdozentin Dr. Beate Schoch, Chefärztin der Klinik für Neurochirurgie. 
<p class="bodytext">
<br>Auch derzeit werden im Stiftungsklinikum solche Komapatienten behandelt. Ob sie das Bewusstsein wieder erlangen oder ihr Zustand in ein Wachkoma übergeht, lasse sich oftmals nicht prognostizieren, fügt Schoch hinzu. Zwei- bis dreimal werden die Neurologin und ihre Kollegin im Jahr durchschnittlich mit solchen Fällen konfrontiert. Und das nicht nur bei alten Menschen. „Der jüngste Patient in unserem Hause war elf Jahre alt“, erinnert sich Schoch. In der Regel kommen so junge Patienten aber in eine Kinderklinik. Lediglich wenn die neurochirurgische Behandlung oder eine Hirndrucktherapie ganz im Vordergrund stehen, ist die Klinik für<a href="stiftungsklinikum/glossar/glossar-detailansicht/gl/neurochirurgie/" class="dbglossary_popup">Neurochirurgie</a> bevorzugter Behandlungsort. </p>
<p class="bodytext">
<br>Aber was passiert, wenn ein Komapatient in der Klinik austherapiert ist, so wie es auch bei dem niederländischen Prinzen bald der Fall sein dürfte? Schoch erläutert: „Patienten werden dann mindestens über ein Jahr hinweg rehabilitativ in einer Spezialklinik behandelt.“ Solange, wie die Vitalparameter – darunter fallen Herz, Lunge und Kreislauf – nicht stabil sind und weitere diagnostische oder therapeutische Eingriffe anstehen, bleiben Komapatienten allerdings in der Koblenzer Akutklinik. „Sofern nur das Gehirn betroffen ist und nicht noch andere Organe verletzt sind, wie zum Beispiel bei einem Unfall oft der Fall, liegt die Behandlungsdauer in der Klinik in der der Regel bei mindestens drei Wochen“, so Schoch weiter. Und was dann? Nach der Entlassung ist eine Reha angezeigt. Dazu gibt es Spezialeinrichtungen. Koblenz verfügt allerdings über keine Reha-Einrichtung dieser Art. Die nächstgelegenen befinden sich in Vallendar und Hausen, im Kreis Neuwied. In Vallendar werden derzeit aber keine Komapatienten behandelt. </p>
<p class="bodytext">
<br>Eine Einschätzung der Prognose zu Prinz Friso möchte die Koblenzer Ärztin nicht abgeben. Und sich auch nicht an Spekulationen beteiligen. Schoch stellt klar: „Ohne eine genaue Kenntnis der radiologischen Befunde und insbesondere der intensivmedizinischen und neurologischen Untersuchung ist dies zu diesem Zeitpunkt in keiner Weise gerechtfertigt und alle Spekulationen sollten auch zum Schutz der Angehörigen und des Prinzen unterlassen werden.“ </p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><i>Quelle: Rhein-Zeitung vom 5.3.2012</i></p>]]&gt;</encoded><pubdate>Mon, 05 Mar 2012 10:58:00 +0100</pubdate></item><item><title>Fortbildung zu gesundem Rücken war ausgebucht </title>
<link>http://www.stiftungsklinikum.de/home/schnelluebersicht/news-detailansicht/datum/fortbildung-zu-gesundem-ruecken-war-ausgebucht/
			<description>Seminar Tagung mit praktischen Übungen </description><encoded>„Ich hab' Rücken“ war das Thema des sechsten Sportmedizinischen Forums Rhein-Lahn unter der Schirmherrschaft des Mainzer Sportministers Roger Lewentz. Die Gemeinschaftsveranstaltungsreihe von Stadt, Stiftungsklinikum Mittelrhein, Verbandsgemeinde, Rhein-Lahn-Kreis, Turnverband Mittelrhein und Sportbund Rheinland im Bürgerhaus erfreut sich bei Ärzten wie bei Sportlehrern, bei Pflegeberufen, Übungsleitern und Physiotherapeuten einer solchen Beliebtheit, dass die Teilnehmerplätze schon lange vorher überbucht waren.
<p class="bodytext">
<br>Das SKM-Krankenhaus Nastätten und „Rehafit“ engagieren sich seit Jahren für diese Fachfortbildung in der Blaufärberstadt. Der als Moderator vorgesehene Leitende Arzt Dr. Ralf Chlebusch war erkrankt und wurde von seiner Frau, Stephanie Brühl, souverän vertreten. Sie begrüßte unter den Ehrengästen Landrat Günter Kern, Stefan Lenz vom Turnverband Mittelrhein, Dr. Hartmut Fallen als Krankenhausbeiratsvorsitzenden, MdL Frank Puchtler und Stadtbürgermeister Emil Werner. Minister Lewentz betonte die Bedeutung dieser „tollen Veranstaltung“ für Fachleute und Multiplikatoren. Jährlich wachse die Zahl der über 80-Jährigen im Land um 20 000 Menschen. Ihre Gesundheit und Leistungskraft so lange wie möglich zu erhalten, sei ein Anliegen des organisierten Sports in Rheinland-Pfalz. </p>
<p class="bodytext">
<br>In gewohnt humoriger Art führte der leitende Arzt Dr. Zlatko Neckov in die Thematik ein. „Willkommen am Kreuz“ nannte er seine Ausführungen über die Wirbelsäule, ihre Funktionen und Schwachstellen. Rückenschmerzen verursachten jährlich rund 25 Milliarden Euro Kosten und hätten auch psychosomatische Folgen. Therapiemaßnahmen „können auch Spaß machen“. „Ein gesunder Rücken steht auf Bewegung“, sagte Dr. Dieter Breithecker aus Wiesbaden. Zahlreiche Ammenmärchen gebe es über „richtiges“ Stehen, Sitzen oder Bücken, dabei wirke sich jedes statische Verharren am Arbeitsplatz wie in der Schulbank negativ aus. Er demonstrierte anschaulich, wie der Körper nach Bewegung drängt. Bewegungsmangel beeinträchtige nicht nur die körperlichen, sondern auch die geistigen Fähigkeiten in hohem Maße. In Nastätten habe er bereits „bewegte Schule“ erfolgreich praktiziert. <br>Nach einer der „Bewegungspausen“ mit „Rehafit“ referierte Dr. Matthias Psczolla, Chefarzt der Loreley-Kliniken St. Goar-Oberwesel, mit zahlreichen Beispielen aus seiner Praxis über „Rückenschule“, die hohe Kunst der segmentalen Untersuchung und die Osteopathie mit ihren vielen Techniken. Stefanie Etzkorn und Viktor Gstrein von „Rehafit“ am SKM sprachen über Ergonomie und die Verbesserung von Arbeitsabläufen durch möglichst viel Bewegung. Betriebliche Gesundheitsförderung werde auch an allen drei SKM-Standorten erfolgreich betrieben. Ein Langzeitversuch mit Polizeibeamten habe die Wirksamkeit eines isometrischen Krafttrainings bewiesen. <br>Mit Applaus wurden die rheinland-pfälzische Trampolin-Olympiasiegerin und Weltmeisterin Anna Dogonadze und ihre Begleiter begrüßt: die mehrfache Deutsche Meisterin Jessica Simon, die in den beiden vergangenen Jahren in Europa- und Weltmeisterschaften siegte, die WM-Teilnehmerin Sarah Eckes und den mehrfachen Deutschen Meister Martin Gromowski. Ihr<a href="stiftungsklinikum/glossar/glossar-detailansicht/gl/physiotherapie/" class="dbglossary_popup"> Physiotherapeut</a> Christoph Emmels stellte modernes Trampolinturnen als Hochleistungssport vor: 1960 hatte es erstmals deutsche Meisterschaften gegeben, 2000 wurde die Sportart olympisch. Die Gesundheit müsse im Vordergrund stehen, gerade weil der Sport nahezu unglaubliche Belastungen verlange. Emmels zeigte Videoaufzeichnungen von Spitzenathleten, darunter Dogonadzes „Gold-Kür“ 2004 in Athen. </p>
<p class="bodytext">
<br>In der anschließenden Diskussion warnte Neckov nachdrücklich vor den Gefahren durch das „Trampolin im Garten“: Immer wieder führe es zu Unfällen, allein in Nastätten habe dies bereits zu drei Einsätzen von Rettungshubschraubern geführt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen, zubereitet vom SKM-Paulinenstift Nastätten, wurde es spannend. Die mehr als 100 Teilnehmer marschierten in die Sporthalle des Schulzentrums, um die deutschen Asse am Trampolin „live“ zu erleben. Anna Dogonadze war wegen einer Verletzung verhindert, doch ihre Begleiter zeigten, was scheinbar unmöglich war, obwohl die Halle für Acht-Meter-Sprünge viel zu niedrig war. Immer wieder gab es begeisterten Applaus, und anschließend trauten sich einige Teilnehmer selbst aufs Trampolin. Instruktoren von Rehafit und Turnverband gaben fünf Workshops zu verschiedenen Themen. Vor der Ausgabe der Zertifikate stand im Bürgerhaus noch eine abschließende Podiumsdiskussion mit positiver Manöverkritik an.  </p>
<p class="bodytext">Die Fachvorträge können Sie bis zum 31. März einsehen unter</p>
<p class="bodytext"> <a href="http://www.sportmedizinisches-forum.de/" title="externer Link zu www.sportmedizinisches-forum.de" target="_blank" class="external-link-new-window">www.sportmedizinisches-forum.de</a>
</p>]]&gt;</encoded><pubdate>Mon, 05 Mar 2012 10:54:00 +0100</pubdate></item><item><title>Krankenhaus stärkt Standort Boppard </title>
<link>http://www.stiftungsklinikum.de/home/schnelluebersicht/news-detailansicht/datum/krankenhaus-staerkt-standort-boppard/
			<description>Richtfest Stiftungsklinikum, Stadt, Bund und Land investieren zusammen 20 Millionen Euro im Herzen...</description><encoded><i>Freuten sich beim Richtfest am Krankenhaus und der Tiefgarage über das gelungene Werk: Kreisbeigeordneter Reinhard Klauer (von links), Lothar Fleck vom Mainzer Gesundheitsministerium, Infrastrukturminister Roger Lewentz, Boppards Bürgermeister Walter Bersch, Landtagsabgeordneter Hans-Josef Bracht, Lutz Hecht, Geschäftsführer des Stiftungsklinikums Mittelrhein und Architekt Hubertus Sander.</i>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Mehr als 80 Firmen sind beteiligt, um mit 20 Millionen Euro die zentralen Funktionen von Boppard zu stärken. Für 15,4 Millionen Euro wird das Krankenhaus erweitert und modernisiert. Etwa 5 Millionen Euro fließen in das neue Parkhaus direkt am Krankenhaus. Jetzt vermeldete das Stiftungsklinikum Mittelrhein „Halbzeit beim Bau“. Der Richtstrauß am Rohbau des neuen Funktionstraktes und am Bagger über der Tiefgargenoberfläche kündete davon. </p>
<p class="bodytext">
<br>14 000 Kubikmeter Erde wurden bewegt, 110 Tonnen Stahl und 220 Kubikmeter Beton verbaut, zudem 870 Quadratmeter Wände geschalt – fürwahr eine Großbaustelle. Infrastrukturminister Roger Lewentz, der bereits vor einem Jahr den Startschuss für das Doppelprojekt abfeuerte, war auch beim Richtfest zugegen. Nicht ohne Stolz verkündete der Minister, dass 13,5 Millionen Euro an öffentlichen Geldern in die Großbaustelle fließen. „Diese Stadt ist uns lieb und teuer“, schmeichelte Lewentz den anwesenden Boppardern. </p>
<p class="bodytext">
<br>Bisher hat das Land 9,1 Millionen Euro für die Stadtsanierung ausgegeben, sagte Lewentz. Jetzt kommen weitere 2 Millionen für die Tiefgarage hinzu. 11,5 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket des Bundes hat Mainz für das Krankenhausprojekt reserviert – diesen Geldsegen für Boppard sieht Lewentz als ein Zeichen dafür, dass die Landesregierung das Welterbe Mittelrheintal nicht als altehrwürdiges Kulturdenkmal betrachtet, sondern vielmehr als dynamische Region. Aus Sicht des Kamp-Bornhofeners Lewentz übt Boppard zentrale Funktionen in diesem Landstrich aus – auch für die rechtsrheinischen Gefilde. Das Krankenhaus sichert nach Ansicht aller Beteiligten Boppard als herausgehobenen Standort. Mit der Modernisierung und Erweiterung, wofür das Stiftungsklinikum Mittelrhein 3,9 Millionen Eigenmittel in die Hand nimmt, erhält das Krankenhaus als Zentrum der Grundversorgung die notwendige Zukunftsperspektive, sagte Lutz Hecht, Geschäftsführer des Stiftungsklinikums, in seiner Festansprache. Hecht verteidigte die Entscheidung des Geschäftsleitung, die Geburtshilfe im Sommer zu schließen. „Die für die geburtshilfliche Versorgung notwendige Mindestanzahl von 300 Entbindungen im Jahr wird in Boppard seit zehn Jahren nicht mehr erreicht“, sagte Hecht und verweist darauf, dass sich der negative Trend in jüngster Zeit noch deutlicher fortsetzt. So habe die Geburtshilfe in den Planungen zur Modernisierung auch keine Rolle gespielt. Die Gynäkologie bleibt indes erhalten. Ausgebaut wird das breite Spektrum der Grundversorgung bei Herz- und Kreislauferkrankungen, Gefäßerkrankungen sowie unfallchirurgischen und orthopädischen Indikationen. </p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><i>Quelle: Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 2.3.2011</i></p>]]&gt;</encoded><pubdate>Fri, 02 Mar 2012 10:43:00 +0100</pubdate></item><item><title>Mercedes-Kleinbus gespendet</title>
<link>http://www.stiftungsklinikum.de/home/schnelluebersicht/news-detailansicht/datum/mercedes-kleinbus-gespendet/
			<description>Paulinenstiftung Wiesbaden erfreut Klinik und Senioren</description><encoded>Dank einer großzügigen Spende der Paulinenstiftung Wiesbaden steht dem Stiftungsklinikum Mittelrhein in Nastätten jetzt ein neues Fahrzeug zur Verfügung. Der Mercedes-Kleinbus wird „allround“ im Diakoniezentrum Paulinenstift eingesetzt. Neben Transport- und Versorgungsfahrten für das Krankenhaus werden auch die Senioren der dortigen Wohnanlage das neue und geräumige Auto für Ausflugsfahrten nutzen. Im Beisein der Standortverantwortlichen und Leiterin der Altenhilfe am SKM, Doris Seis, übergaben Kristian Brinkmann (links), Geschäftsführender Vorstand der Diakoniegemeinschaft Paulinenstift Wiesbaden und deren Vorsitzender Karl Peter Bruch (2. von rechts), den Autoschlüssel. Der Leiter der Technik im SKM Nastätten, Cornelius Schneider, nahm diesen mit einem herzlichen „Dankeschön!“ entgegen.    ]]&gt;</encoded><pubdate>Mon, 27 Feb 2012 15:32:00 +0100</pubdate></item></channel></rss>

