


Willkommen im Blauen Ländchen,
Nastätten wurde urkundlich erstmals im Prümer Urbar im Jahre 893 als Nastede erwähnt. Bereits in (und vor) dem 16. Jahrhundert wurde um Nastätten intensive Schafzucht betrieben und die aus der Wolle gewebten Stoffe als besonders hochwertiges "Nastätter Tuch" im In- und Ausland verkauft.

Ab etwa 1590 war der Anbau von Flachs eine wichtige Erwerbsquelle. Aus dem Flachs wurde ebenfalls Tuch hergestellt, das oft auch blau gefärbt wurde. Dies ist der Ursprung der Bezeichnung “Blaues Ländchen“ für das Gebiet um den Ort.